Hit the road…

Jetzt ist es so weit. Wir sind auf der falschen Seite (der Straße) mit einen Monster (Caravan, das erste mal, das wir mit so etwas fahren) unterwegs.


Es ist spannend, gleich mehrere fahrerische Herausforderungen auf ein mal. Überraschenderweise habe ich kein Problem auf dem rechten (oops, linken natürlich) Weg zu bleiben. Auch das Ein- und Ausparken funktioniert – dank Rückfahrkamera – recht gut.

Lediglich im Caravan selbst haben wir massive Platzprobleme. Der Stauraum ist überschaubar und alles ist sehr, sehr eng. Die WC/Dusche ist in etwa so groß wie in einem Flugzeug. Beim Fahren quitscht und knarrt es überall – das ist definitiv gewöhnungsbedürftig.

Das eine Bett ist 1,5m breit, das zweite überhaupt nur quadratisch mit 1,5 mal 1,5 – nicht wirklich bequem.

Wir sind jetzt schon sicher: in Australien sicher nicht mehr! Die Idee, daß wir mit einem Camper unabhängiger, flexibler und günstiger unterwegs sind, hat sich jetzt schon als falsch erwiesen.

Die Campingplätze sind teuer (40-80 NZD pro Nacht) – um 100-150 NZD bekommt man ein Zimmer. Wenn man die Mehrkosten im Vergleich zu einem Mietwagen rechnet (50-70 NZD Mietpreisunterschied und locker doppelt so viel Treibstoff) kommt man auf vergleichbare Kosten. Nur sind Hotels meist zentraler und Campingplätze irgendwo abseits.

Comments

  1. Joanna

    Das Monster schaut aber sehr einladend aus. Schade… Ich schlage vor, ihr kommt früher nach Hause. Dort gibt es genüg Platz und Leute die Euch vermissen.
    Liebe Grüße /a&Co

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