Punta Del Este

Laut Reiseführer leben in Punta Del Este nur ca.  20.000 Einwohner das ganze Jahr. Wir haben eine beschauliche Ortschaft erwartet – in Wirklichkeit ist es eine mittelgroße Stadt mit mehreren 100.000 Wohnungen/Häuser.

Entsprechend stehen aktuell die meisten Wohnungen/Häuser leer und viele Lokale und Geschäfte haben geschlossen.

Die Gärten und Parks sind gepflegt wie am Golfplatz, an dem einen oder anderen Haus wird renoviert – anscheinend leben die meisten Einheimischen aktuell von Gartenarbeit und Bauarbeiten.


Wie man sieht, ist Vieles aktuell unbewohnt.


Hier gibt es auch einiges an Sehenswürdigkeiten.

„El Canto de las Sirenas“, der Sirenengesang, ist eine Arbeit der Künstlerin Lily Perkins. Ursprünglich stellte sie eine ganze Sirenenfamilie dar, jetzt sind nur mehr zwei der Meeresmädchen zu sehen. Es soll einen Brauch gegeben haben, nach dem die Seeleute solche Skulpturen als Geschenke an die Sirenen errichtet haben, damit diese sie nicht mit ihrem Gesang in den Tod führten.

La Mano – die Hand – ist eines der Erkennungszeichen von Uruguay. Die Skulptur ist von chilenischen Künstler Mario Irarráza gemacht worden.

Leider war die Wahl unserer ersten Unterkunft eher bescheiden und ist nicht zu empfehlen – Sunset Beach Hotel. Wenigstens hat es für uns drei inkl. Frühstück nur 50 Euro gekostet.

Da für sie nächsten zwei Tage schlechtes Wetter angekündigt ist (Regen und Sturm) haben wir uns entschlossen uns eine andere Unterkunft mit Waschmöglichkeit zu suchen und zumindest einen Ruhetag einzulegen.

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