Indische Post

Wieder einmal ist es soweit. Wir haben ein Packerl nach Hause geschickt. Da sich unser Fahrer nicht sicher war ob es auf der Post Boxen zum Kaufen gibt, sind wir in eine Einkaufsstraße gefahren und er hat uns einen Karton und Verpackungsband besorgt.

Auf der Post mußten wir uns durchfragen wo man die Pakete aufgeben kann – Wegweiser gibt es nicht, nur Plakate welche Services angeboten werden. Letztlich sind wir in einem schmalen Gang gestanden, wo genau ein kleiner Schreibtisch mit einem netten und hilfsbereiten Mitarbeiter stand. Hinter dem Schreibtisch war ein Lager mit Kartons, Verpackungsfolie und eine eigene Maschine zum Verpacken. Das Beste war aber der Mitarbeiter! Er hat unseren (dünnen) Karton vorsichtig geöffnet und alles in einen stabilen Karton gegeben. Danach in Folie verpackt, mit Tape zugeklebt und dann noch mit Paketband verschlossen. Das Paket könnte man ins Wasser werfen und es würde von alleine zu uns schwimmen!

Natürlich hätten wir unsere Pässe vorweisen müssen und nicht nur die Kopie. Zum Glück war unsere indische Bekannte mit und ist als Absender eingesprungen. Letztlich haben wir für den Karton mit Verpacken 75 Rupien (ein Euro!) bezahlt und für die 4,5kg 2150 Rupien (30 Euro). Auch wenn es etwas kompliziert war, waren wir positiv überrascht.

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