Samoa Rundfahrt

Samoa besteht aus mehreren Inseln, wovon neben den beiden großen Inseln noch zwei kleine bewohnt sind (und mehrere kleine unbewohnt). Wir sind auf der Insel Upolu mit der Hauptstadt und dem internationalen Flughafen, und diese haben wir uns angesehen.

Es gibt auf Samoa etwas über 350 Ortschaften mit durchschnittlich 3-4 Kirchen – meist christlich, aber auch einige Tempel. Davon haben wir nur im Vorbeifahren etwas gesehen.


Die Highlights der Insel sind fast ausschließlich in der Natur zu finden. Wir haben Wasserfälle gesehen, Löcher im Boden bewundert, sind in „Lavapools“ geschwommen (und uns dabei einen Sonnenbrand geholt) und Max hat an einem Strand im Sand gespielt. Dazwischen gab es immer mal wieder Urwald, Berge – so nennen sie hier die einige 100 Meter hohen Hügel – und einen Stausee zu sehen.

Es gibt einige Wasserfälle zu sehen, wobei manche zeitweise (in der Trockenzeit) kein Wasser haben – wir hatten das Glück, daß bei allen zumindest etwas Wasser geflossen ist.


Natürlich kein Vergleich mit den Iquazu Wasserfällen aber trotzdem nett anzusehen.

Die Löcher in der Erde gab es in zwei Geschmacksrichtungen – einmal mit und einmal ohne Wasser. Mutige – zu denen wir nicht gehört haben – konnten über eine rutschige Leiter hinunter klettern und im angeblich recht kühlen (kaltem?) Wasser schwimmen.

Die Version ohne Wasser konnte man nur von oben bewundern.
Für die weniger mutigen gab es die „Lavabecken“.


Diese werden bei hohem Wellengang mit Meerwasser befüllt und darin findet man Fische und Krabben.

Die Landschaft und die Berge sind überall grün und meist – teilweise mit Urwald – bewaldet.


Vom Stausee konnten wir im Vorbeifahren nur wenig sehen.


Dafür einige unbewohnte Inseln – leider sind nicht alle Fotos etwas geworden (Gegenlicht und Spiegelungen). Auf diese Insel gibt es nur einige Bungalows, die zu einem kleinen Resort gehören.


Zur Max größten Freude war auch der Besuch einen Strands mit dabei, wo er fast einen Stunde – zeitweise sogar mit anderen Kindern – spielen konnte.


Für Kasia gab es auch viele Blumen zu bewundern.


Mein – und nicht nur mein – Highlight war aber die „Kokusnushow“. Uns wurde gezeigt wie man Kokusnüsse schält, damit diese so aussehen wie wir sie kennen. Dann, wie man diese mit einem Stein und 1-3 Schlägen öffnen kann und zuletzt wie man aus den Nüssen das Weiße herausschabt und daraus Kokosnusscreme (weiße Milch) herstellt. Das ganze haben wir nur auf einem kleinen Video festgehalten, das den Rahmen dieses Blogs sprengt (sorry).

Am Rückweg sind wir durch Apia gefahren, aber die Stadt hatten wir ja schon.

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