Welterbemuseum Hallstatt

Nun ja… Wir waren ja ein paar Tage früher im Mamuz Museum in Aspern. Leider hält das Museum in Hallstatt den Vergleich nicht stand. Es gibt hier zwar einige wunderbare und interessante Exponate, aber…

Schon der Eingangsbereich ist nicht sehr einladend. Es schaut aus wie in einem 60er Jahre Büro, wenig einladend. Die Dame am Ticketschalter ist zwar recht freundlich, aber wenig engagiert. Ein paar Bücher, einige wenige Souvenirs und Postkarten, lieblos präsentiert, mehr gibt es nicht.

Wir kaufen die Tickets und gehen weiter. Zuerst ein kurzer 3D-Film – es stehen nur zwei Sessel vor dem Bildschirm. Der Film ist nicht schlecht, gibt einen Überblick, worum es geht. Die Exponate sind auf Deutsch und Englisch beschriftet und nett präsentiert, es gibt einige Schaubilder und Dioramen und viele Texttafeln. Aber irgendwie fehlt etwas, ein roter Faden, ein Rahmen. Das Museum überzeugt nicht, trotz der vielen interessanten Sachen, die man sehen kann. Da wird die Geschichte des Salzabbaus in der Region präsentiert, aber auch die Funde aus dem Gräberfeld. Die Exponate reichen von der Bronze- bis in die Römerzeit. Auch die Erforscher der Hallstattkultur werden vorgestellt. Besonders schön fand ich die Bronzegefäße und den Scmuck.

Fazit: durchaus interessant, könnte aber besser sein. Es wird einen Grund haben, warum ausser uns kaum Besucher im Museum waren. Max machte zwar viele Fotos, aber richtig spannend fand er nur wenig.

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